Swinemünde

Swinemünde ist wahrscheinlich der Ort mit dem bemerkenswertesten Namen auf der Insel Usedom. Vom polnischen Festland aus erreicht man die Stadt mit einer für Fahrradfahrer und Fußgänger kostenlosen Fähre, die regelmäßig verkehrt. Vom deutschen Ahlbeck kommend, kann man als Fußgänger oder Auto- bzw. Fahrradfahrer einfach den Grenzübergang benutzen - dem Deutschen reicht zum Passieren sein Personalausweis.


Die liebevoll restaurierte und ausgebaute Strandpromenade, die sich gleich an den städtischen Kurpark anschließt, lädt den Touristen, der es etwas mondäner liebt, ein, seinen Urlaub auf dem polnischen Teil der Insel Usedom zu verbringen. Im Vergleich mit z.B. einem Urlaub im benachbarten Heringsdorf (Ahlbeck) wird er sicherlich einige Euro sparen können - und die Ostsee ist ja auf der polnischen Seite doch dieselbe!


Die Innenstadt von Swinemünde ist überschaubar. Einige wenige Bekleidungsgeschäfte, Restaurants, Schnellimbisse (z.B. Döner) und Supermärkte beleben sie. Die Grundversorgung ist also gesichert. In den Saisonmonaten kommen aber auch die Schnäppchenjäger auf ihre Kosten - sie können den grenznahen Polenmarkt besuchen. Der auf Entspannung sinnende Urlauber wird jedoch, wenn Zeus mitspielt, den schönen Sandstrand von Swinemünde als Aufenthaltsort bevorzugen - wir finden: Da hat er vollkommen recht!

 

Übrigens: Wussten Sie, dass man Swinemünde von Berlin aus mit der Bahn bequem, einfach und vor allem kostengünstig erreichen kann?




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Mit der Fähre nach Swinemünde




Swinemünder Strand im Winter




Großblockbauweise in Swinemünde



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